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Auf dieser Seite möchten wir ein wenig aus dem Leben mit unseren Hunden berichten
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Wir, Manfred und Roswitha Kurze, möchten uns vorstellen und aus unserem Leben mit den „ Dobermännern“ erzählen.
Nachdem wir Anfang 1978 in unser neues Haus am Ortsrand von Suttrop (Suttrop ist ein Ortsteil von Warstein, bekannt durch das Warsteiner Bier und die Warsteiner Mongolfiade) gezogen waren, sollte ein Gebrauchshund unsere Familie verstärken. Die Entscheidung lag zwischen einem Dobermann und einem Airdale-Terrier. Den Ausschlag gab 1977 die Bundessiegerzuchtschau in Essen. Im Trubel der Ausstellung hatte nur Herr Nophut aus Balve etwas Zeit, uns den Dobermann näher zu bringen. Der Kontakt zu Herrn Nophut wurde intensiviert. Im Juli 1978 kam Branko vom Haus Nophut zu uns. Wir hatten beide keine Ahnung über die Aufzucht eines Dobermanns, aber wir haben es trotzdem hinbekommen. Herr Nophut stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Mit 9 Monaten „muckte“ Branko mehr und mehr auf. In Erwitte bildete sich zu dieser Zeit die neue DV-Abt. Erwitte-Warendorf. Am 01.04.1979 wurde diese neue Abteilung gegründet. Auch wir gehörten zu den Gründungsmitgliedern. Dabei waren auch so bekannte Züchter wie Karl-Heinz und Hermann Vienenkötter (Zwinger von der Brünoburg), Dietmar Müller (Zwinger vom Eschenhof), Irmgard und Ferdi Middeke (Zwinger von der Burgmühle) und Brigitte und Hartwig Beele.
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Für weitere Infos klicken Sie auf das Fotos des Hundes, den Namen oder auf AHNENTAFEL
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Branko vom Hause Nophut
Wurftag 22.05.1978
Züchter : Fritz Nophut aus Balve
Eltern
Blanka vom Dachsbau - Berry vom Buchenberg, SchH I, Bdsg, DV-Sg., D-CH
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Während meiner Lehrjahre in der Abteilung Erwitte-Warendorf lernte ich Clarus Howein kennen, der zu dieser Zeit Dana vom Ohmtal führte.
Ich war begeistert von der Arbeitsbereitschaft dieser Hündin. Nachdem Branko nicht mehr da war, wollte ich unbedingt einen Welpen von dieser tollen Hündin haben. Nach der 4. Lebenswoche waren wir nun samstags oder sonntags in Münster und haben uns 12 Welpen angesehen. Mit der sechsten Woche stand es fest – Askan sollte es sein. Askan entwickelte sich schnell zu einem schönen und dominanten Junghund.
1986 ging ich in die SV-Abteilung Warstein, wo Askan ausgebildet wurde. 1988 bildete sich eine Arbeitsgemeinschaft zwischen der SV-Abteilung Warstein und der SV-Abteilung Büren. Diese Arbeitsgemeinschaft war das große Los für Askan und mich. Askans Leistungsvermögen wurde auf ein hohes Niveau gebracht. Seine Bilanz ist ersichtlicht unter Askan vom Kiepenkerl.
Zum Abschluss: Askan war ein toller Hund in jeglicher Hinsicht.
Nachdem sich Askans sportliche Laufbahn zum Ende neigte, entschlossen wir uns, einen neuen Welpen in unsere Familie zu holen.
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Askan vom Kiepenkerl
AHNENTAFEL
Wurftag 19.01.1985
Der Inzuchtquozient beträgt 8.849 %
Züchter: Clarus Howein aus Münster.
Ausbildungskennzeichen:
SchH III, IPO III, FH I, ZTP Sg 1 a, ZVA 2 a
Eltern
Dana vom Ohmtal - David v.d. Rothenbuch
SchH III SchH III, FH, IPO I,
D-CH, VDH-Sg, DV-Sg , Euro-Sg
Beide Elternteile waren auf der DV-Siegerprüfung erfolgreich.
Dana vom Ohmtal war eine beständige Leistungshündin, die mit dem 4. Platz bei der DV-Siegerprüfung 1984 in Dortmund ihr bestes Ergebnis erzielte.
Beide Elternteile waren angekört.
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Martin Pabst, Besitzer des Dobermannzwingers von Warringhof hatte Welpen aus der Verbindung Dunja vom Worringer Bruch – Ikarus von der Kollau. Wir kannten ihn von verschiedenen Prüfungen innerhalb der Landesgruppe Westfalen. Unter 10 schwarzen Rüden begann dann das große Aussuchen. Aber bereits nach dem 3. Besuch stand unsere Entscheidung fest „Granit“ sollte es sein. Auch Granit wurde in der Arbeitsgemeinschaft zwischen der SV-Abt. Warstein und der SV-Abteilung Büren ausgebildet. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz besonders bei Heinz Kruse, Werner Mimberg, Jürgen und Peter Pöppelbaum und Friedhelm Unterhalt. Ohne diese Arbeitsgemeinschaft hätten Askan und Granit ihr enormes Leistungsvermögen nicht erreichen können. Ich erlebte vier tolle Jahre mit Granit und der Dobi-Nationalmannschaft unter unserem Mannschaftsführer Martin Klar, der sich immer wieder großartig für die Belange der Nationalmannschaft einsetze.
Unvergessen bleibt das Trainingslager in Pewsum 1999 mit
Alfons Gernoth – Fedor von Estetal
Holger Lappe – Ilex vom Klosterkamp
Carsten Reichel – Drago vom schwarzen Jäger
Norbert Schulz – Alfred von der Urftquelle
Dirk Handschuhmacher – Erik vom Strundertal
Manfred Kurze – Granit von Warringhof
Ein besonderes Erlebnis war die IDC-Weltmeisterschaft 1999 in Apolda
Unterordnung und Schutzdienst vor 4.000 – 5.000 Zuschauern zu zeigen, ist sicherlich nicht alltäglich. Auch hier überzeugte Granit mit einem Schutzdienst von 96 Punkten. Alle diese Erfolge konnte ich nur mit einem vorzüglich veranlagten Sporthund erreicht werden. Durch die vielen Prüfungen von Askan und Granit wurde mir 2001 vom VDH das „Große Hundeführer-Sportabzeichen mit Kranz“ verliehen.
Zum Abschluss: Granit war ein toller Sporthund, der leicht auszubilden war. Auf unseren vielen Reisen zu den unterschiedlichsten Veranstaltungen zeigte er sich immer als toller Reisehund. Diese wirkte sich immer positiv in seinen Prüfungen aus.
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Granit von Warringhof
AHNENTAFEL
Wurftag 25.05.1993
Der Inzuchtquozient beträgt 11.7137 %
Züchter: Martin Pabst aus Melle
Zwinger: von Warringhof
Ausbildungskennzeichen:
SchH III, IPO III, AD und BH, FH I
Eltern
Dunja vom Warringhof - Ikarus von der Kollau
SCH III, FH, AD, SchH III, AD
Beide Elternteile waren angekört ZVA 2 a
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Nach Granits Tod September 2001 wollte ich eigentlich keinen Dobermann mehr ausbilden. Es kam der Winter 2001/2002. Der sonst tägliche Spaziergang fehlte dann doch immer mehr. Durch Dietrich Lücking wurden wir auf einen Wurf in Dänemark aufmerksam gemacht. Die Linie machte uns neugierig, aber wir konnten uns noch nicht für ein Gespräch mit dem Züchter entschließen. Doch Dietrich Lücking lies nicht locker. Nach ein paar Tagen haben wir uns dann bei Jes Poppelvig (Zwinger von Ascomannis) nach dem Wurf erkundigt.
Er wollte uns nach unserem ersten Gespräch keinen Welpen geben. Wir waren sauer! Sein letzter Satz war: rufen Sie mich in 8 Tagen wieder an. Wir haben dann nach 8 Tagen wieder angerufen. Jes hatte aus 2 Würfen 14 Welpen, und ich hatte die zweite Wahl. Jes wollte die erste Wahl. Sein Dobermann sollte im Polizeidienst in Dänemark eingesetzt werden. Er hatte Gitano für uns ausgesucht, doch darüber waren wir erst nicht erfreut.
Mit acht Wochen holten wir Gitano zu uns. Er gewöhnte sich schnell an uns, wir waren begeistert. Der kleine Dobermann versuchte vom ersten Tag an, seinen dicken Kopf durchzusetzen. Die Welpenschule beim SV Suttrop haben wir nicht lange besucht. Durch sein Temperament kegelte er alles durcheinander.
Die Fährtenarbeit war von Anfang an eine Freude. Gitano war ein Fährtentalent. Mit c. 8 Monaten begann ich die Ausbildung in den Abt. B und C. Leider hatte sich die Arbeitsgemeinschaft beim SV aufgelöst. Für mich ein herber Verlust. Zu allem Überfluss wurden Gitano und ich durch einen Unfall ¾ Jahr außer Gefecht gesetzt. Dietrich Lücking hat mich dann überredet, als Gast zur DVG-Abteilung Löhne zum Training zu kommen. Ich fuhr zu jeder Übungsstunde 250 km. Achim Rahe hat dann versucht, Struktur in den Schutzdienst zu bringen. Es gestaltete sich anfänglich sehr schwierig. ¾ Jahr ohne Training – Gitano war stark geworden. Die viele Fahrerei war mit einem großen Zeitaufwand verbunden.
Im Juni 2004 haben wir in der DV-Abt. Kaunitz die ZTP abgelegt. Es hat uns dort sehr gut gefallen, und wir sind dann Mitglied in der Abt. Kaunitz worden. Von nun an ging es mit der Leistung Gitanos bergauf.
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Last but not Least
Ascomannis Gitano
Wurftag: 26.03.2002 DZB-Nr.:118773 / TätoNr.:U07124 / PHTVL/PHPV frei
Der Inzuchtquozient beträgt 19.2281 %
ZTP - SG 1a Richter: Dr.Schüler VPG III / IPO III / FH II
Züchter: Jes und Lisa Poppelvig
Zwinger : Ascomannis
Eltern:
Bronco v. d. Doberwache X Qastra v. d. Weyermühle
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Prozentuale Inzucht auf Bingo v. Ellendonk 6.036%
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Prozentuale Inzucht auf Cona v. Niederkassel 4.223%
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Prozentuale Inzucht auf Gina v.d. Weyermhüle 3.664%
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Prozentuale Inzucht auf Satan v. Ellendonk 0.878%
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Prozentuale Inzucht auf Alfa v.d. Weyermhüle 0.8%
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Prozentuale Inzucht auf Ali v. Langenhorst 0.395%
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Prozentuale Inzucht auf Blanka v.d. Au 0.354%
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Prozentuale Inzucht auf Palma v. Ellendonk 0.327%
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Prozentuale Inzucht auf Jago v. Beelen 0.322%
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Prozentuale Inzucht auf Chico v. Forell 0.292%
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Prozentuale Inzucht auf Dixi v. Krakau 0.286%
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Prozentuale Inzucht auf Cita Germania 0.263%
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